CRO-Audit
Einmalig, kompakter Audit.
Wir nehmen den bestehenden Shop oder die Landingpage auseinander. Heatmaps, Session-Replays, Funnel-Analyse. Am Ende liegt eine Liste mit 12 bis 20 Vermutungen, sortiert nach Wirkung pro Aufwand.
Wir testen Headline, CTA, Preis und Above-the-Fold gegen echte Daten. Was mehr verkauft, geht live. Erster messbarer Lift im ersten Sprintzyklus, im Schnitt 12 bis 24 Prozent. Schluss mit Diskussionen über Geschmack.
Die meisten Conversion-Optimierungen sind Diskussionen über Geschmack. Wir gehen den anderen Weg. Jede Änderung beweisbar. Jede Vermutung gegen Live-Traffic. Jede Entscheidung mit Datum und Zahl.
Vier Wochen Test schlagen vier Stunden Diskussion. Die Conversion-Rate kennt keine Politik.
Audit für den Einstieg, Service für Wachstum, Sprint für Druck. Welcher Weg passt, entscheidet sich am Ziel und am Traffic.
Einmalig, kompakter Audit.
Wir nehmen den bestehenden Shop oder die Landingpage auseinander. Heatmaps, Session-Replays, Funnel-Analyse. Am Ende liegt eine Liste mit 12 bis 20 Vermutungen, sortiert nach Wirkung pro Aufwand.
Service, ein Test pro Woche.
Wir betreuen die Test-Pipeline. Setup, Durchführung, Auswertung, Live-Schaltung der Gewinner. Jede Woche eine neue Variante. Jeden Monat ein Bericht mit Lift und nächsten Vermutungen.
Kompakt, ein klar abgegrenzter Sprint.
Eine Kampagne, eine Seite, drei Runden. Wir testen Hero, Vertrauens-Block und Knopf in drei Sprints. Geeignet für Werbe-Landings vor einem Launch oder schnelle Performance-Funnels.
Vermutung, Konzept, Test, Analyse. Dann beginnt es von vorn. Der Kreislauf läuft, solange der Shop läuft.
Was wir vermuten.
Wir formulieren eine klare Vermutung in einem Satz. Wenn wir X ändern, bewegt sich Y, weil Z. Ohne diesen Satz testet man nicht, man bastelt.
Nicht jede Änderung verdient einen Test. Diese acht Hebel bringen die meiste Bewegung pro Stunde Aufwand.
Was oben steht, entscheidet ob unten gelesen wird. Wir testen Versprechen, Beweis und Frage.
Verb statt Substantiv. Du statt Sie. Konkret statt allgemein. Fünf Varianten reichen meistens.
Reihenfolge der Pakete. Höchster Preis zuerst, oder das Empfohlen-Tag in der Mitte. Der Anker wirkt sichtbar.
Logos, Zertifikate, Bewertungen, Garantie. Wo platziert, wie viele, in welcher Reihenfolge.
Drei-Schritt-Checkout gegen Ein-Schritt. Mehr Felder pro Seite oder mehr Seiten mit weniger Feldern.
Vertikal oder nebeneinander. Pflichtfelder reduzieren, Inline-Prüfung, Adresse per Autocomplete.
Was zuerst sichtbar ist. Hero-Bild, Hero-Video, Hero-Formular, Hero-Trust. Die Reihenfolge ist die Botschaft.
Reihenfolge der Empfehlungen. Bestseller, Trending, Personalisiert, Letzt-Angesehen.
Werte aus echten Test-Pipelines. Konservative Mittelwerte aus einem Quartalsfenster. Alles auf einer Skala von 0 bis 100 %.
Hartmann Industrie testet den Checkout. Drei Schritte gegen einen Schritt. Sechs Wochen Live-Traffic. Eine Entscheidung mit Datum und Zahl.
Drei Schichten Werkzeug. Engines teilen den Traffic. Behavioural-Tools sehen die Sitzung. Analytics zaehlt mit.
Varianten ausspielen, Traffic teilen
Heatmaps, Session-Replays, Klick-Pfade
Conversion-Funnel, Zuordnung, Reports
Sechs Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen. Hier die ehrliche Antwort.
Faustregel: 1.000 Conversions pro Variante. Bei 2 % Conversion-Rate sind das rund 50.000 Sitzungen pro Variante. Bei kleineren Conversion-Raten brauchst du mehr. Wir prüfen vorab, ob der Traffic reicht.
Setup einmalig 2.400 bis 4.800 EUR. Monatlich 1.800 bis 4.200 EUR für ein bis zwei Tests pro Woche, inklusive Setup, Auswertung und Live-Schaltung. Tool-Lizenzen kommen mit 80 bis 600 EUR dazu.
Wenn man es falsch macht: ja. Klassische Client-Side-Tools laden Skripte vor dem ersten Bild und blockieren den Hero. Wir setzen auf Server-Side oder Edge-Side für Hero und Checkout. Lighthouse-Score bleibt stabil, der harte Wert ist unter 100 ms LCP-Verschlechterung.
A/B-Testing ist unkritisch, solange keine personenbezogenen Daten zur Variante gespeichert werden. Wir nutzen anonyme Cookies oder Session-Storage für die Zuweisung. Kein Cross-Site-Tracking, keine Drittanbieter-Cookies.
Beim Audit steht die Vermutungs-Liste nach Abschluss der Analyse. Beim laufenden Testing kommt das erste belastbare Ergebnis, wenn genug Traffic-Daten vorliegen. Beim Sprint liegt die finale Variante am Ende des Sprints vor.
Ja, mit anderem Vorgehen. Bei kleinem Traffic gehen klassische A/B-Tests nicht statistisch sauber. Wir arbeiten dann mit Session-Replays, User-Tests mit fünf bis acht Probanden, Heuristik-Audits. Klassisches A/B-Testing lohnt sich ab 15.000 Sessions pro Monat.
Kundenprojekte
So sieht das in echt aus.